Beim diesjährigen Ansegeln  kamen zahlreiche Mitglieder zusammen, um gemeinsam in die neue Saison zu starten.

„Die Weltlage ist schwierig – natürlich tragen wir Verantwortung. Aber das Segeln lässt uns auch immer wieder für einen Moment durchatmen und die Welt vergessen“, so Stefan Möring in seiner Ansprache.
Ein besonderer Moment war das Hissen der Vereinsflagge durch die Jugendabteilung. Ein großes Dankeschön gilt den vielen engagierten Mitgliedern, die den Mast jedes Jahr mit viel Sorgfalt restaurieren, pflegen und aufbauen. Stellvertretend sei hier Norbert Milke genannt.

Es war ein gelungener Auftakt

und zugleich ein Tag mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Nach jahrzehntelangem Dienst wurde das Ausbildungsboot „Breitkreuz“ feierlich in den „Bootshimmel“ verabschiedet.

Besonders bewegend waren die Worte von Frank, der das Boot bereits als Jugendlicher kannte und es über viele Jahre hinweg mit großer Hingabe betreut, repariert und gepflegt hat. In seinen Erinnerungen wurde deutlich, welche Bedeutung die „Breitkreuz“ für Generationen von Seglerinnen und Seglern hatte. Der Name des Bootes geht auf ein prägendes VSJ-Urgestein zurück, das sich große Verdienste um den Verein erworben hat.

Im Anschluss gingen viele unserer Mitglieder aufs Wasser. Dirk Bock brachte uns mit dem Motorboot zum Segler-Club Oberspree e.V., wo wir gemeinsam mit anderen Vereinen das Ansegeln weiter feierten.

Mit dem Start in die neue Saison geht damit auch eine Ära zu Ende.

Tschüss, Breitkreuz.